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Pharmaunternehmen

Bain Capital und Cinven verkaufen Arzneimittelhersteller Stada an Capvest

Quelle: Alexander Raths/Fotolia

Die Private-Equity-Gesellschaften Bain Capital und Cinven verkaufen die Mehrheit an der Stada Arzneimittel AG, Bad Vilbel, an den Finanzinvestor CapVest Partners LLP. Sie selbst wollen eine Minderheitsbeteiligung behalten. Finanzielle Details zum Deal wurden nicht genannt. Bain Capital und Cinven hatten Stada im Jahr 2017 übernommen und das Unternehmen anschließend von der Börse genommen. Zu den wichtigsten Zukäufen seitdem zählen unter anderem die Marke Nizoral von Johnson & Johnson, Walmark sowie Portfolios verschiedener Consumer-Healthcare-Marken von GlaxoSmithKline und Sanofi. 

Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen und wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.

Über die Stada Arzneimittel AG

Die Stada Arzneimittel AG hat ihren Sitz im hessischen Bad Vilbel. Das Unternehmen setzt auf eine Drei-Säulen-Strategie bestehend aus Consumer-Healthcare-Produkten, Generika und Spezialpharmazeutika. Zum Portfolio gehören Marken wie Grippostad, Lemocin, Ladival und Mobilat. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 4.059 Millionen Euro und beschäftigte weltweit rund 11.600 Mitarbeiter:innen.

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vg 01.09.2025