Die weltweite Mediennutzung ist 2025 laut einer Analyse von PQ Media nahezu zum Stillstand gekommen und legte nur minimal zu. Trotz wachsender digitaler Angebote verbringen Konsumenten weiterhin einen Großteil ihrer Zeit mit klassischen Formaten – allen voran Fernsehen. Gleichzeitig zeigt sich ein bemerkenswerter Gegentrend: Gedruckte Bücher gewinnen insbesondere bei jüngeren Zielgruppen wieder an Relevanz. Als Treiber gilt eine zunehmende 'Screen Fatigue', ausgelöst durch intensiven Social-Media-, Streaming- und Gaming-Konsum. Auch geopolitische Unsicherheiten wirken sich stabilisierend auf die Mediennutzung aus, da Inhalte verstärkt als Rückzugs- und Informationsraum dienen. Für 2026 erwarten die Analysten jedoch wieder deutlichere Zuwächse, nicht zuletzt durch globale Großereignisse.
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